Technische Thermodynamik: Zweiter Band: Höhere Thermodynamik by Prof. Dipl.-Ing. W. Schüle (auth.)

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V e~) 25 . und hierin nach Gl. , (::t (21) (~~)p = e~)p (~~)p und hierin nach Gl. 3a e~)p=cP -Ap(~;),p daher e~)P = [cP-Ap (~;)J (:~t (oU) ov p=Cp·(o~ ov p-Ap (22) Gl. 21 und 22 beziehen sich auf Zustandsänderungen bei konstantem Volumen bzw. bei konstantem Druck. ,·(~;tap+[cp(~~t~Ap Jav . (23) . (24) . (25) Die Entropieänderung wird nach Gl. III also mit GI. , dp + cp(oT) T dv. ,ap+cp·(~~tdv Beispiel. Für die adiabatische Zustandsänderung die Änderung des Druckes mit dem Volumen anzugeben.

Bis gegen 200° hin besteht also die oben angedeutete Art der Entnahme von (op/oT)v zu Recht. Bei höheren Temperaturen dürfen dagegen diese Werte nicht aus den Versuchen extrapoliert werden, da im weiteren Verlauf die Isochoren unmöglich geradlinig sein können. Im Gaszustand, also bei sehr hoher Überhitzung - nach Jakob bei etwa 900 ° - ist nämlich wegen pv=RT (:~)V=:' ein Wert, der sich für ein bestimmtes spez. Volumen v berechnen läßt, daR= 47,1 ist. Andererseits ergeben die Münchener Versuche (opfoT)v an der Sättigungsgrenze.

Ist c die spezifische Wärme für beliebige Zustandsänderung, so gilt die Definition Nach GI. I ist somit dQ=c·dT. cdT=dU+Apdv. Im Falle einer Zustandsänderung mit konstantem Volumen, d. h. d v = o, haben wir cvdTv=dUv cv= (~~) , nach Abschn. 1 identisch mit V Nach GI. II wird für konstantes Volumen cvdTv= TdSV, also Sc h ü I e, Thermodynamik II. 2 18 I. Allgemeine Thermodynamik homogener Körper. cv= T·(~~) , identisch mit cv=T·(:;) . V (2) II .. Die graphische Bedeutung dieser Beziehung zeigt Fig.

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