Equation-of-state and phase-transition issues in models of by Vladan Celebonovic, Werner Däppen, Douglas Gough

By Vladan Celebonovic, Werner Däppen, Douglas Gough

All papers have been peer-reviewed. the purpose of the workshop used to be to collect physicists and astronomers with an curiosity during this interdisciplinary box. Breakthroughsannounced throughout the workshop contain: a file near-ten-year controversy approximately high-pressure experiments with hydrogen and deuterium has ended; an indication that dynamical results in screening improvements of nuclear reactions has to be taken heavily; a severe overview of systematic mistakes in observational helioseismological info; and a collective relaization that right away there's a striking variety of self reliant complex formalisms for astrophysically invaluable equations of kingdom.

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Die Grundparadoxie der Elektronentheorie: wie ein Gebilde bei lauter abstossenden Kr¨aften zusammengehalten werden kann, wird hier gegenstandslos, w¨ahrend die Diskontinuit¨at der Materie als selbstverst¨andliche Konsequenz erscheint, da ja die singul¨aren Punkte naturgem¨ass eine diskrete Menge im regul¨aren Raume bilden. Eine konsequent durchgeführte Feldtheorie, welche im Geiste der partiellen Differentialgleichungen aufgebaut werden will, steht also nicht nur in keinem Widerspruch zum Atomismus, sodern führt sogar direkt zu ihn hin.

Die beiden Kegelspitzen müssen dann als Limes aufgefasst werden, denen die Elektronenbahnen mit der Zeit unendlich nahe kommen, ohne aber den einen in der Vergangenheit je erreicht zu haben, oder den anderen in der Zukunft je zu erreichen. Die Grenzkegelfl¨achen rücken dann natürlich auch ins Unendliche hinaus. Auf alle F¨alle wird hier eine Richtung gewissermassen als Achse der Welt den anderen gegenüber ausgezeichnet, n¨amlich jene Gerade, welche die beiden Grenzkegelspitzen verbindet. Somit scheint’s also, als ob das Relativit¨atsprinzip a priori gefordert, a posteriori wieder aufgehoben würde.

56 ¨ sein will. Ihre Uberzeugungskraft — wenn es sich nicht bloss am meine subjektive T¨auschung handelt — liegt nicht in “schlagenden Beweisen,” sondern in der Folgerichtigkeit und Unwillkürlichkeit ihrer Konstruktion, durch welche sie, die eigentliche Seele der MAXWELLschen Gleichungen erfassend, die MAXWELLsche Theorie verschmolzen mit der Relativit¨atstheorie naturgem¨ass zu den Elektronen hinführt. In dieser systematischen Einfachheit und Notwendigkeit liegt meiner ¨ Ansicht nach ihre Uberlegenheit gegenüber der gew¨ohnlichen Elektronentheorie.

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