Einweisermarketing für Krankenhäuser: Einweisende by Klaus-Dieter Thill

By Klaus-Dieter Thill

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Best marketing books

Mining the Social Web: Finding Needles in the Social Haystack

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Marketing für High-Tech-Unternehmen: Wie Sie Markt- und Technologiezyklen strategisch nutzen und beeinflussen

Sebastian Grimm, Diplom-Betriebswirt, ist als Marketingleiter für die abaXX expertise AG tätig, ein auf Portaltechniken spezialisiertes Softwarehaus mit Sitz in Stuttgart. Zuvor warfare er im advertising bei DaimlerChrysler beschäftigt. 2003 veröffentlichte er gemeinsam mit Jürgen Röhricht (Marketing der SAP AG) den Titel "Die Multichannel corporation - Strategien und Instrumente für die integrierte Kundenkommunikation".

Kundennähe in Dienstleistungsunternehmen: Empirische Analyse von Banken

Geleitwort Sowohl die Wissenschaft als auch die betriebliche Praxis messen dem Streben nach gr6J3erer Kundennahe eine hohe strategische Bedeutung zu. Ein Mangel der aktuellen Auseinandersetzung mit diesem Erfolgsfaktor ist die Tatsache, daB die Meinungen damber, used to be Kundennahe ist, welchen Stellenwert sie besitzt und mit welchen MaBnahmen sie zu erreichen ist, betrachtlich auseinandergehen.

Essential guide to marketing planning

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Auf diesen Aspekt wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels eingegangen. Legen Sie ergänzend noch den Zeithorizont fest, innerhalb dessen die Befragung durchgeführt werden soll, und spezifizieren Sie Beginn und Ende der Einzelschritte (siehe Arbeitshilfe 6). 52 Einweiseranalyse Beginn Ende Erarbeitung der Fragebogeninhalte Erstellung des Fragebogens Pre-Test Durchführung der Befragung Auswertung der Ergebnisse Zusammenstellung der Veränderungsschritte Arbeitshilfe 6: Zeitplan für die Durchführung einer Einweiserbefragung Soweit Sie einzelne Arbeitsschritte nicht selbst durchführen, sollten Sie eine für die Umsetzung verantwortliche Person benennen.

Eine weitere Gestaltungsdimension geschlossener Fragen ist das Antwortformat. Hier stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: – Zwei Antwortkategorien Die am meisten verbreiteten Kategorien sind – wie erwähnt – „Ja“ und „Nein“, „Gut“ und „Schlecht“ oder „Trifft zu“ und „Trifft nicht zu“. Diese einfache Polarisierung führt zu einer klaren Stellungnahme und erbringt eindeutige Ergebnisse. Häufig wird diese Frage- bzw. ) Ƒ gut Ƒ schlecht Wenn Ihre Antwort „gut“ ist, was hat Ihnen besonders gefallen?

Dies kann mithilfe Ihrer Klinik-EDV erfolgen. Hierbei sind folgende Datenarten relevant: A. 1 Gesamtanalyse Absolute/relative Anzahl der Zuweiser ■ ■ Absolute/relative Häufigkeit der gesamten Zuweisungen für einen Betrachtungszeitraum, absolute/relative Häufigkeit der Zuweisungen je Zeiteinheit, zum Beispiel Quartal, absolute/relative Häufigkeit der Zuweisungen je Indikation ■ Regionalanalyse: regionale Verteilung der Zuweisungen, absolute/relative Häufigkeit nach Regionalkriterien ■ Patientenanalyse: Art der zugewiesenen Patienten, Indikation, Alter, Geschlecht, Kassenzugehörigkeit etc.

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