Die Vergleichende Ontogenie der Hirnhäute: Mit besonderer by Christiaan van Gelderen

By Christiaan van Gelderen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Perineurales zu bezeichnen. Keine Schädelanlage vorhanden. Der Embryo Stad. 57 weist eine noch wenig umfangreiche, blastematös-vorknorpelige (namentlich basale) Schädelanlage auf. Das (basal) zwischen der Schädelanlage und dem Gehirn eingeschlossene Bindegewebe, die gemeinschaftliche Anlage der Meningen einschließlich des Endocraniums, ist nunmehr Meninx primitiva (und die darin befindlichen Venen sind Vv. meningis primitivae) zu bezeichnen. Dorsal kann nur erst von perineuralem Mesenchym die Rede sein, sowie von perineuralen Venen.

Ectomeningis folgt; Grenzschichten bilden sich aus (Abb. 24A); sie werden zu Membranen und es gibt peridurale Venen (Abb. 24 B); die Membranen (Dura und Endocranium) verschmelzen : Sinus durae matris secundariae (vgl. Abb. 24C). Die spinale Meningenanatomie zeigt Abb. 16D : Sinus ectomeningis. Die Meningenentwicklung vom Sphenodon (vgl. das vorige Kapitel) wird mit der der Saurier übereinstimmen : zu dieser Vermutung berechtigt das Wenige, darüber bisher Beobachtete. Eine besondere Ektomeninxaufspalt ung (oder Nichtwiedervereinigung) in der Regio prootica gibt es bei Sauriern nicht: erstens ist embryonal schon eine vollständige "Spaltung" da, außerdem sind die Trigeminofaciaiisgan glien extrakraniell.

Die Lage der Hypophysis usw. ist auch später wegen der geräumigeren Nichtvereinigu ngen (von Dura und Endocranium) besser eine peridurale zu nennen (sonst hätte man von einer intra-sekundärd uralen Lage zu reden). Damit ist die Meningenorgan isation adulter Saurier erreicht worden; das bestätigen mir mehrere Angaben anderer Forscher (de Lange, Krause), die nur von einer harten und einer weichen Hirnhaut reden, von denen die erstere die Venen als Sinus enthält. Die Entwicklung der spinalen Meningen ist ungeachtet der adult-anatomisc hen Übereinstimmu ng mit den Hirnhäuten doch von der Ontogenie der letzteren sehr verschieden.

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