Die gewerbliche Staublungenerkrankung: Vorträge des by Prof. Dr. A. Böhme, Dr. von Döhren, San.-Rat Dr. Hollmann,

By Prof. Dr. A. Böhme, Dr. von Döhren, San.-Rat Dr. Hollmann, Prof. Dr. K. W. Jötten, San.-Rat Dr. Kaestle, Prof. Dr. Reichmann, Prof. Dr. H. Schridde, Dr. G. Schulte, Prof. Dr. W. Schürmann (auth.)

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Befriedigt noch keines der bisher angegebenen Staubbestimmungsverfahren. Man wird danach streben müssen, Apparate zu V STAUBLUNGE UND STAUBLUNGENTUBERKULOSE 31 schaffen, die diese letztbesprochenen Staubzählungs- mit den gravimetrischen Methoden vereinigen. Außerdem muß eine stets gleichbleibende Luftansaugung garantiert sein. Hiernach wäre nun zu besprechen, was mit dem Staub geschieht, der in den Nasen-Rachenraurn und in den Respirationstraktus gelangt. Dahingehende Versuche sind vor längerer Zeit von K.

Nicht ganz so viel Todesfälle an Staublungentuberkulosefällen haben die in Erzbergwerken tätigen Arbeiter. Aber immerhin nicht kleine Ziffern sind bekanntgeworden aus den Goldminenbergwerken in Südafrika aus den Mitteilungen von Watkins-Pitchford, Mavrogordato u. , dann weiter von den englischen Zinn- und Bleibergleuten durch Co lli s, aus den Kupferschieferbergwerken des Mansfelder Gebirgskreises, wo Ickert 1920 eine Tuberkulosesterblichkeit von 19,5 und Redeker einige Jahre später eine solche von 36,5 auf 10000 bei den Bergarbeitern fand.

Alle körperlichen Befunde. Sie ersehen hieraus, daß früher mehr der Tabakindustrie und speziell dem Tabakstaub die Schuld für das Zustandekommen der bei den Tabakarbeitern häufig gefundenen Lungentuberkulo'se beigemessen wurde, während man heute mehr und mehr den schlechten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, der erhöhten Frauenarbeit und den in der Tabakindustrie tätigen Schwächlichen und Geschwächten und dem zum Teil schon tuberkuloseinfizierten Menschenmaterial die Ursache zuschieben will.

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