Die Farbenmischungslehre und ihre praktische Anwendung by Carl Mayer

By Carl Mayer

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H. läßt man die Größe der roten Farbenkomponente innerhalb der Mischung abnehmen, so erfährt alsbald die Farbe Schwarz eine Veränderung ihrer Nuance. Nimmt der Gehalt der roten Farblösung mehr und mehr ab, so bemerkt man immer deutlichere Abstufungen und es entstehen Färbungen, welche nicht mehr als Schwarz bezeichnet werden können, sondern welche ein dunkelgrünes Aussehen besitzen und für die man die allgemeine Bezeichnung "Oliv" anwendet. ance verbunden ist. Läßt man endlich die Farbe Rot vollkommen fort und bereitet man nur eine Mischung der Farben Gelb und Blau, so erhält man eine klare grüne Färbung.

Wir haben gefunden, daß bei Eintritt einer Farbensättigung das Auge des Beobachters nicht mehr imstande ist, Steigerungen der Farbenintensität einer Körperfarbe wahrzunehmen; es ruft also die Materie nicht unter allen Umständen die gleiche Farbwirkung auf das menschliche Auge hervor. Wir wissen, daß die Farbenwirkung der Materie auf einer Reflexion gewisser Lichtfarben und einer Absorption anderer Lichtfarben beruht. Wir nennen diese Farbwirkung die "koloristisc he Funk tion" der Materie. Gewisse Materien sind, wie bekannt, in besonders hohem Maße geeignet, koloristische Funktionen hervorzubringen; man bezeichnet solche Materien als Farbstoffe.

Zeichnet man in diesen drei farbigen Streifen mitteIst eines Bleistiftes eine quadratische Fläche. ein, welche eine -Seitenlänge von je 1 cm besitzt, so erhält man in jedem Band 1 qcm der satten Farbe; wir haben somit 1 qcm der roten, 1 qcm der gelben und 1 qcm der blauen Farbe auf dem weißen Papier abgegrenzt (siehe Tafel 3, Fig. 1). Jeder dieser 3 qcm enthält eine bestimmte Menge von Körperfarben, welche koloristische Funktionen auf das menschliche Auge ausüben. Wir haben jetzt eine abgegrenzte Größe für die koloristische Funktion dieser drei Körperfarben gegeben; wir wissen, daß 1 qcm einer satten Grundfarbe die in der Abbildung erkennbare koloristische Funktion besitzt; der qcm einer satten Grundfarbe ist also ein Maß für die Intensität einer bestimmten koloristischen Funktion.

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