Die Entwickelung der Schiffsmaschine in den letzten by Carl Busley (auth.)

By Carl Busley (auth.)

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Druck 4,42 3,67 : 2,2 0,766 "' in kgjqcm ~ ~ i Ind. ,I ;. ·~o \ = g. T~P'"'"'"'"Il' in °0. . 17 32 37 5748 169,3 37 Anfangskolbendruck kg. . 1016 6276 6724 4732 7292 7740 5748 ~ Mittlerer ind. Druck ~ in kg/qcm . 4,21 3,07 1,7610,654 ~ ' Iod. Pferdekraft 28,3 108 118 104 136, 3 146,3 132,3 1 ' Hiernach hat die Maschine mit 13facher Expansion etwas günstiger gearbeitet als mit 12 facber, denn die auf die einzelnen Kurbeln übertragenen Arbeiten näherten sich einander mehr. te Uebereinstimmung.

Von den bis jetzt nach B r o c k 's Patent in Vierfach-Expansionsmaschinen umgewandelten alten Kompoundmaschinen sind nur über die beiden in der Tabelle angeführten kaum nennenswerte Probefahrtsergebnisse veröffentlicht worden. en Daten finden sieb über den Frachtdampfer »Tenasserim« der British and Burmese Steam-Navigation Co. im Engineering 1), die anderen über den Postdampfer »Kronprinz Friedrich Wilhelm« des Norddeutseben Lloyd im Marine Engineer. 2) »Tenasserim« bat bei seinem Cylinderverbältnis und halber Füllung im Hochdruckcylinder, welche sich ziemlich sicher voraussetzen lässt, den Dampf reichlich 17 fach expandirt.

Während zur Erzeugung eines genügenden natürlichen oder Schornsteinzuges die Heizgase bei den geringen Höhenderaufserdem noch eisernen Dampferschornsteine mit einer die Lufttemperatur um etwa 300° C. übersteigenden Temperatur austreten müssen und hierdurch nahezu 1j4 der ganzen von den Steinkohlen entwickelten Wärme entführen, lässt sich ein gröfserer Teil dieser Wärme für die Dampferzeugung nutzbar machen, wenn die ununterbrochene Z11führung der Verbrennungsluft durch künstliche Mittel sicher gestellt wird.

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