Die Anatomie der Pleurakuppel: Ein Anatomischer Beitrag zur by Anton Hafferl

By Anton Hafferl

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Vagus sinister (Abb. 6) folgt der A. carotis sinistra in den Brustraum. Er wird ventral von der V. brachiocephalica sinistra gekreuzt und bleibt von der Trachea durch die A. carotis communis getrennt. Den Arcus aortae kreuzt der Vagus gerade lateral vom Ursprunge der A. carotis communis; er entläßt dort den N. recurrens, welcher sich um das Ligamentum arteriosum herumschlingt und dem linken Bronchus nach oben folgt. Der Stamm des Vagus zieht über den Aortenbogen nach hinten und verläuft dabei viel brüsker nach dorsal als auf der rechten Seite.

22). Die Arterie ist schon an ihrem Ursprung dadurch charakterisiert, daß sie tiefer liegt als die beiden eben beschriebenen Gefäße. Dazu kommt noch, daß sie durch den Plexus brachialis hindurchtritt. Im folgenden wird daher immer nur eine Arterie als A. transversa colli bezeichnet werden, die dieses Merkmal in ihrem Verlaufe zeigt. Das Gefäß kommt auf seinem Zuge nach hinten auf dem 1\1. scalenus medius und dorsalis gelegen, an den Angulus scapulae und teilt sich hier in einen auf- und einen absteigenden Ast.

Vagus. Am Halse liegt der N. vagus der A. carotis communis von lateral her an und befindet sich zwischen ihr und der V. jugularis interna. Die Lagebeziehungen sind rechts und links gleich. Im Brustraum dagegen zeigen die beiden Nerven rechts und links verschiedenes Verhalten. Der N. 5) folgt der A. carotis communis und kreuzt die A. subclavia ventral ganz nahe von deren Ursprunge aus der A. brachiocephalica. Er liegt dabei medial vom Beginne der V. brachiocephalica dextra, deren medialem Rande er caudalwärts folgt.

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