Der Rechtsgegenstand: Rechtslogische Studien ƶu einer by Dr. Gerhart Husserl (auth.)

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Frühes Recht ist durch ein "Nichtinterventionsprinzip" charakterisiert. Durch den Grundsatz nämlich, die Machtsphären der individuellen Rechtsgenossen nicht anzutasten" 38. Das Individuum, welches Rechtsgenossenqualität besitzt, hat seine Welt. Welt meint praktische Umwelt: die willentlich erfaßte und gehaltene Region des Eigen. Was jeweils quantitativ dazu gehört, bestimmt der in Akten freier Selbstzuordnung sich betätigende Wille des einzelnen. Qualitative Eignung zum Herrschaftsobjekt kommt jedem Etwas zu, dem die soziale Gemeinschaft Gutsqualität verliehen hat.

Welt meint praktische Umwelt: die willentlich erfaßte und gehaltene Region des Eigen. Was jeweils quantitativ dazu gehört, bestimmt der in Akten freier Selbstzuordnung sich betätigende Wille des einzelnen. Qualitative Eignung zum Herrschaftsobjekt kommt jedem Etwas zu, dem die soziale Gemeinschaft Gutsqualität verliehen hat. Die Herrschaft des Individuums umspannt eine Gütersphäre, innerhalb deren sein souveräner 39 Wirkungswille gilt. Wir verstehen unter Gut alles, was menschlichen Bedürfnissen Befriedigung zu gewähren vermag.

Stehen in jedem Falle kon~ krete Sozialwerte, nicht aber Rechtsgegenstände (die eine juristische Eigenwertigkeit besitzen)lil. Die im Modus dieser ER. zugeordnete Eigensphäre ist kein Vermögen im Rechtssinn. In den Anfängen des römischen Rechts kannpotestas (manus) nichts anderes gemeint haben als eben jenes erste' Zu~igenhaben, das wir primäre ER. nennen'·. Wenn MITTElS" meint, das alte Recht betone "die HausU Vgl. SIBER, Röm. Recht 11 (Röm. Privatrecht), 1928, 31; BoNFANTE, Corso di diritto Romano I, 1925, 10.

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