Integrationspfad Qualität by Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper (auth.), Prof. Dr.-Ing.

By Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper (auth.), Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper (eds.)

Da Qualit{t in zunehmendem Ma~e die Marktposition der ein- zelnen Unternehmen bestimmt, ist ihre Sicherstellung in der industriellen Produktion von gro~er Bedeutung. Sogenannte CAQ-Systeme (Computer Aided caliber coverage) erm|glichen den durchgehenden FLu~ qualit{tsrelevanter Daten zwischen allen Unternehmensbereichen sowie die Realisierung von Qualit{tsregelkreisen in einem modernen CIM-Konzept. Das Buch beschreibt diegrundlegenden Strategien moderner CAQ-Systeme. Es erl{utert die Qualit{tsicherung unter funk- tionalen, methodischen und wirtschaftlichen Aspekten und er- kl{rt ihre Bedeutung in allen Produktlebensphasen. Ihre Ein- bindung in den technischen und administrativen Informations- flu~ wird praxisnah vorgestellt.

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Mikrocomputer-Interfacefibel by Gerhard Schnell

By Gerhard Schnell

Es gibt heutzutage ein breites Angebot von Buchern uber Beschaltung und Programmie rung von 8-Bit-Mikroprozessoren. Ober die Anschaltung der Mikroprozessoren bzw. -computer an Peripheriegerate gibt es leider vergleichsweise sehr viel weniger allgemeine details. In der .Praxis sieht es aber so aus, daB fertige Einplatinen.Computer in groBer Zahl ange boten werden, wah rend der hard-und softwaremaBige AnschluB an das jeweilige Peripherie. gerat meistens noch zu leisten ist. Dem hier sich zeigenden Mangel an allgemein gultigem Grundlagenschrifttum wollen wir mit dieser Interfacefibel abhelfen. Sie ist aus der bewahrten Zusammenarbeit von einem Mathematiker mit groBer software program Erfahrung und einem Ingenieur mit hardware-Hintergrund entstanden und basiert auf langjahriger Labor-und Vorlesungserfahrung. Jedes Programm und jede Schaltung wurde erprobt und auf exemplarische Bedeutung hin optimiert. Die ausfuhrlich kommentierten Interface-Programme sind in der von Prof. Nicoud entwickelten leicht verstandlichen Assemblersprache CALM [0.1] geschrie ben, die nunmehr an 20 Hochschulen und Unternehmen Europas eingefuhrt ist. Obwohl die Programme meist fur den Z80 geschrieben sind, haben wir auf Z80-spezi fische Sonderbefehle der Allgemeingultigkeit wegen weitgehend verzichtet. Das Kapitel nine uber Standard-Interface-Bausteine verdanken wir auf Vermittlung von Herrn Prof. Dr. Sokolowsky den Herren Ingenieuren Bermel, Knobl und Schmucker. Wir legen diese Fibel der Fachwelt vor in der Hoffnung, daB sie sich als hilfreiches Lern und Arbeitsbuch erweisen mage und wunschen ihr die gleiche gute Aufnahme, wie sie die vorangehende "Mikrocomputerfibel" erfahren hat.

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Steuerung autonomer mobiler Roboter in der Produktion by Klaus Pischeltsrieder

By Klaus Pischeltsrieder

Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissen­ schaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissen­ schaften (iwb) der Technischen Universität München. Den Herrn Professoren Dr. -Ing. G. Reinhart und Dr. -Ing. J. Milberg, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für die wohlwollende Förderung und großzügige Unterstützung meiner Arbeit. Herrn Prof. Dr. -Ing G. Färber, dem Leiter des Lehrstuhls für Prozeßrechner, danke ich für die Übernahme des Korreferates und die aufmerksame Durchsicht der Arbeit. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts sowie allen Studentinnen und Studenten, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstützt haben, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen. Schließlich gilt mein Dank aber auch meinen Eltern und Freunden, die mich wäh­ rend der Erstellung der Arbeit stets unterstützt und motiviert haben. Klaus Pischeltsrieder München. im März 1996 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ! 1. 2 Zielsetzung dieser Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four 1. three Vergehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2 Bestehendes Spektrum automatisierter Produktionsstrukturen beim Einsatz mobiler Roboter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. 1 Übersicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. 2 Charakterisierung des typischen Anwendungsbereichs für autonome cellular Roboter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. three Zentral gesteuerte Produktionsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine 2. four Dezentral gesteuerte Produktionsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. five Dezentral gesteuerte Produktionsstrukturen mit zentraler koordinierender Instanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2. 6 Vergleichender Überblick über die betrachteten Produktio- strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 7 Anforderungen an autonome cellular Roboter in den verschiedenen Produktionsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 three Bekannte Ansätze zur Steuerung autonomer mobiler Roboter . . . . . . . . . . . . . . . 27 three. 1 Übersicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 three. 2 Verhaltensorientierte Architekturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 three. three Funktionsorientierte Architekturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Theoretische Elektrotechnik: Variationstechnik und by Dr. Roland Süße, Prof. Dr. Bernd Marx (auth.)

By Dr. Roland Süße, Prof. Dr. Bernd Marx (auth.)

Dieses moderne Lehrbuch ist aus Vorlesungen und Übungen der Verfasser zur Theorie des elektromagnetischen Feldes (Elektromagnetik) und zur Höheren Mathematik hervorgegangen. Da die Technik vom Ingenieur immer umfassendere und tiefere mathematische und theoretische Kenntnisse verlangt, gehen die Autoren über den üblichen Vorlesungsstoff der Grundkurse hinaus und stellen insbesondere die Themen diversifications- und Tensorrechnung voran. Es wird ein neuer -für den Ingenieur unüblicher Weg- gegangen, indem sie aus dem Prinzip der kleinsten Wirkung mittels der vorgenannten Rechnungen die Maxwellschen Gleichungen herleiten. Durch die Voranstellung von Relativitätsprinzip und dem Prinzip von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit erhält der Leser einen einfachen Einstieg in relativistische Betrachtungen.

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