Untersuchungen über den Wirkungsmechanismus antirheumatisch by Karlfried Karzel

By Karlfried Karzel

Den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises kommt sowohl im Hinblick auf den betroffenen Patienten als auch in sozial okonomischer Hinsicht eine erhebliche Bedeutung zu. Die medi kamentose Therapie dieser Erkrankungen hat einerseits durch aus optimistic Ergebnisse aufzuweisen, ist andrerseits aber mit einer Reihe von Problemen behaftet. Zu nennen w?ren beispiels weise die bei der Anwendung antirheumatisch wirksamer Arznei mittel auftretenden Nebenerscheinungen, die umso mehr ins Ge wicht fallen, als bei den rheumatischen Erkrankungen h?ufig eine Langzeittherapie erforderlich ist. Genauere Kenntnisse Uber die zellul?ren Mechanismen der therapeutischen Wirkungen und der Nebenwirkungen dieser Pharmaka w?ren eine wesentliche Voraussetzung fUr eine rationellere Anwendung dieser Mittel wie auch fUr die Entwicklung neuer Antirheumatika mit einem gUnstigeren therapeutischen Index. Untersuchungen zur Erfor schung des Wirkungsmechanismus antirheumatisch aktiver Ver bindungen kommt daher nicht nur theoretischea Interesse, son dern auch eine erhebliche praktische Bedeutung zu. Einen Ausgangspunkt fUr die Untersuchungen Uber den Wirkungs mechanismus der Antirheumatika stellt die von Domenjoz (1969) und Karzel (1967) entwickelte Arbeitshypothese dar, nach der therapeutische Wirkungen aber auch unerwUnschte Wirkungskom ponenten der Antirheumatika u. a. durch zytostatische Effekte bzw. Eingriffe in den Wachstums- und VermehrungsstoffWechsel bestimmter korpereigener Zellen bedingt sein konnen. Als ge eignetes Modell zur Bearbeitung dieser Fragen schienen uns in vitro-Kulturen tierischer Zellen mit hoher Vermehrungs fee besonders gUnstige Voraussetzungen zu bieten. Zellkul turen ermoglichen es, PharmakaeinflUsse auf die Lebensf?hig keit und die Wachstums- und Vermehrungsvorg?nge sowie den Vermehrungsstoffwechsel eines definierten Zelltyps unter Aus schaltung regulierender oder modifizierender Faktoren von Seiten eines Ubergeordneten Organismus zu untersuchen.

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Opportunismus und Koordination in teamorientierten by Peter Horn

By Peter Horn

Teamorientierte Strukturen entstehen durch die Gewährung von Handlungsspielräumen bei der Übertragung von Kompetenzen auf Mitarbeiter. Sie setzen einen Verzicht kontrollierender und steuernder Eingriffe voraus. Dies bedeutet für das Unternehmen einen Kontrollverlust in Bezug auf das Leistungsverhalten des individuellen Mitarbeiters im staff. Bestehen Divergenzen zwischen den individuellen Zielen des Mitarbeiters und den Unternehmenszielen, so können sich Mitarbeiter zielkonträr verhalten. Peter Horn operationalisiert dieses strukturspezifische Verhaltensrisiko des Unternehmens und arbeitet Koordinationsstrategien zu seiner Reduktion heraus. Der Autor zeigt, wie Möglichkeiten opportunistischen Verhaltens beschränkt und die Neigung zu opportunistischem Verhalten reduziert werden kann.

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Kurven und Flächen im Computer Aided Geometric Design: Eine by Gerald Farin, Hans J. Wolters

By Gerald Farin, Hans J. Wolters

Computing device Aided Geometric layout (CAGD) stellt die mathematischen Grundlagen für das in der Technik weitverbreitete CAD bereit. Vorlesungen zu diesem Themenbereich gehören heute an allen technisch orientierten Universitäten und Fachhochschulen zum Standard-Angebot. Das Buch liefert eine an der Praxis orientierte, dabei aber mathematisch exakte Einführung und führt den Leser bis an neueste Entwicklungen des Gebietes heran. Aus Besprechungen der amerikanischen Auflage: "Altogether, this booklet provides a high-quality advent to CAGD tools, issues out their benefits and downsides, can functionality as a reference booklet for programmers in CAGD, and is an ideal textbook."

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