Strategisches Qualitätsmanagement in der Hochschullehre: by Immanuel Ulrich

By Immanuel Ulrich

Was ist gute Lehre? Wie kann guy Hochschuldozierende wissenschaftlich fundiert weiterbilden? Immanuel Ulrich konzeptionierte eine wissenschaftliche Weiterbildung und erprobte sie in der Praxis: seventy nine Lehrende mit ihren 3.183 Studierenden aus geistes-, sozial- und naturwissenschaftlichen Fachbereichen der Freien Universität nahmen an der anderthalbjährigen Studie teil. Das Wissen und die Fähigkeiten der Lehrenden stiegen konsistent durch die Intervention. Die weitergebildeten Dozierenden erhielten bessere Lehrevaluationsergebnisse.

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Die naturwissenschaftliche Forschung in kleinen Ländern: Das by Amos De-Shalit

By Amos De-Shalit

Small international locations have gotten particular difficulties of their clinical advancements. a few of them need to do in simple terms with the truth that every little thing needs to be performed by means of a really small variety of humans; others can have to do with the truth that every little thing needs to be performed with a slightly unusual language; and others nonetheless could have to do with monetary and different problems which small international locations quite often locate themselves in. Israel has the positive aspects of a few small constructing international locations, and lacks others. in lots of respects it's also a slightly "abnormal" state. As such it offers a distinct chance for the research of the significance of assorted elements less than severe stipulations. it truly is from this viewpoint that we attempt to research the issues dealing with clinical learn in small international locations and a few methods and technique of fixing them. Resume Les petites international locations ont leurs problemes specifiques concernant leur developpement scientifique. Pour certaines de ces countries, ils constant en ce que tout doit etre fait par un nombre tres reduit de personnes; d'autres ont a faire face au probleme d'une langue qui n'est pas commune et enfin, certaines de ces international locations ont encore des difficultes d'ordre financier, probleme qui se pose souvent aux petites countries. Israel possede les caracteristiques de certaines petites countries en voie de developpement; par contre, certaines de ces caracteristiques lui manquent. A certains issues de vue Israel est plutot une state anormale.

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Die Bundestagswahl 2009: Analysen der Wahl-, Parteien-, by Karl-Rudolf Korte (auth.), Karl-Rudolf Korte (eds.)

By Karl-Rudolf Korte (auth.), Karl-Rudolf Korte (eds.)

Wie wählten die Deutschen bei der Bundestagswahl 2009? Wie groß conflict der Einfluss der Programm- und Personalangebote der Parteien auf das Wahlergebnis? Welche Konsequenzen folgen aus dem Wahlausgang für das Parteiensystem und das Regieren in Deutschland?
Dieser Band bietet umfassende Analysen zur Bundestagswahl 2009 und bettet sie ein in das breite Spektrum der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung.

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Einfürhrung in die Praktische Pharmazie für by Johannes Arends

By Johannes Arends

Zum Verstandnis der praktischen Pharmazie im allgemeinen und der Angewandten Pharmazie, der sogenannten Galenik, im besonderen dient dem zukunftigen Apotheker in seiner Praktikanten- und Studienzeit die Ausbildung in den Hilfswissenschaften Botanik, Pharmakognosie, Chemie und Physik. Von ihnen werden in diesem Buch nur die Schulkenntnisse vorausgesetzt. Urn ein gutes Verstandnis fur die bei den pharmazeutischen Arbeiten in Frage kommenden Vorgange zu vermitteln, muBten additionally die fur den Berufsanfanger notwendigen, weitergehenden Erlauterungen ein geflochten werden. Fur das chemisch-physikalische Verstehen besonders wichtige Begriffe, wie z. B. Osmose und Dialyse, wurden unter Beruck sichtigung der pharmazeutischen Praxis in besonderen Kapiteln behan delt. Auch einige in der Apotheke haufig wiederkehrende Arbeiten, wie FiI trieren, Zerkleinern, Trocknen, werden gesondert besprochen, im ubrigen aber findet guy die pharmazeutischen Tatigkeiten bei den einzelnen Arzneiformen abgehandelt, das Mischen additionally bei Pulvern, Salben, L6sun gen, das Abpressen bei Tinkturen usw. Allgemeine Anweisungen, die erfahrungsgemaB wenig beachtet werden, sind auf das Notwendigste be schrankt worden; nach M6g1ichkeit wurde immer die Praxis zur Erlaute rung herangezogen.

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Sicherheitspolitik in Lateinamerika: Vom Konflikt zur by Sabine Kurtenbach, Klaus Bodemer, Detlef Nolte

By Sabine Kurtenbach, Klaus Bodemer, Detlef Nolte

Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik.

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Umsatz, Kosten, Spannen und Gewinn des Einzelhandels in der by Hans Philippi

By Hans Philippi

Unter dem Titel "Beschaffung, Lagerung, Absatz und Kosten des Einzelhandels" erschienen 1953,1956 und 1959 in den Schriften zur Handelsforschung (Band 1, 7 und eleven) Dreijahresberichte (1949/51, 1952/54, 1955/57) über die Ergebnisse des vom Institut für Handelsforschung durch­ geführten Betriebsvergleichs des Einzelhandels in der Bundesrepublik Deutschland. 1962 wurden in Band 22· die Ergebnisse der Jahre 1949 bis 1958 in erweiterter shape in einem Zehnj ahresbericht zusammengefaßt und dabei in den Titel der Hinweis auf die hinzugekommenen Handelsspannen und auf den Gewinn aufgenommen. Für Beschaffung, Lagerung und Absatz wurde als Oberbegriff der des Umsatzes eingesetzt. Unter dieser Titelfassung Umsatz, Kosten, Spannen und Gewinn des Einzelhandels erscheint auch der vorliegende Dreijahresbericht über die Jahre 1958, 1959 und 1960, mit dem die Reihe der Berichte Band 1, 7 und eleven fortgesetzt wird. Die Zahlen des Jahres 1958 sind auch im Zehnjahresbericht enthalten, jedoch ohne die Ergebnisse der Personen- und Absatzgrößenklassen, ohne die Tabellen zur Struktur der erfaßten Betriebe, ohne die Ergebnisse von Sonderauswertungen und ohne Monats- und Quartalszahlen (Tabellen 1 bis thirteen, forty-one bis sixty six und sixty seven bis eighty five im vor­ liegenden Dreijahresbericht). Alle Zahlen beziehen sich auf den Grundbetriebsvergleich des Instituts, der auch die Jahreszahlen zum westdeutschen Elementarvergleich und zum europäischen Elementarvergleich mitenthält. Spezialbetriebsvergleichszahlen sind nicht mit aufgenommen worden. Es ist beabsichtigt, die des Spezialbetriebsvergleichs der Selbstbedienungsläden in dem nächsten Dreijahresband mit ein­ zubeziehen.

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Das Forschungsprojekt: Planung, Durchführung und Auswertung by Nadine M. Schöneck, Werner Voß

By Nadine M. Schöneck, Werner Voß

Dieses Lehrbuch richtet sich an alle, die (erstmals) ein eigenes empirisches Forschungsprojekt durchführen. Erklärt werden die Grundlagen, alle wichtigen Arbeitsschritte und mögliche Fehlerquellen. Zudem wird das Buch ergänzt durch Online-Materialien, die u.a. einen Beispieldatensatz ebenso wie eine kurze Einführung in SPSS und eine Statistik-Formelsammlung enthalten.

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Interventionelle Gefäßtherapie by W. Rutishauser (auth.), Prof. Dr. med. Christian Vallbracht,

By W. Rutishauser (auth.), Prof. Dr. med. Christian Vallbracht, Prof. Dr. med. Franz-Josef Roth, Dr. med. Andreas L. Strauss (eds.)

Mit der nichtoperativen, interventionellen Gefäßtherapie beschäftigen sich je nach Land in unterschiedlicher Ausprägung die Fachgebiete Angiologie, Kardiologie, Radiologie und vereinzelt auch die Gefäßchirurgie. Historisch haben sich die angewandten Techniken nach ihrem Beginn zumeist in der Radiologie dann oft in der Kardiologie rasch weiterentwickelt und verbreitet. Jüngstes Beispiel einer solchen Entwicklung ist die Behandlung der Carotisstenose. Das vorliegende Buch dient der Standortbestimmung der verschiedenen Verfahren, die durch ausgewiesene Experten der verschiedenen Fachgebiete aktuell und in übersichtlicher shape dargestellt werden. Dabei folgt einem Kapitel der Kardiologie jeweils ein entsprechendes Kapitel der Angiologie bzw. Radiologie, wodurch die enge Verwandtschaft, aber auch die Unterschiede leicht erkennbar werden. Ziel der Herausgeber ist es, zum einen die interdisziplinäre Diskussion anzuregen und zum anderen die Kenntnisse außerhalb des eigenen Bereiches bei gleicher Indikation zu vertiefen. Entsprechend wendet sich das Buch gleichermaßen an die interventionell tätigen Kollegen der unterschiedlichen Fachrichtungen wie auch an den Allgemeinmediziner oder Internisten, der die Weichen für eine erfolgreiche Weiterbehandlung seines Patienten stellen muss.

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